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accadis Studienangebot

International Business

International Business

Ihr Weg zur Führungsposition in der Weltwirtschaft: branchen­übergreifende Theorie aller Kernelemente des Manage­ments – stets angewendet auf die Praxis.

Sports Management

Sports Management

Ihr Studium für den Einstieg in das vielschichtige Geschäft der Sportindustrie. Das Ziel: Spitzenpositionen in einer zukunftsträchtigen Branche.

Marketing Media Communication

Marketing, Media and Communication

Studiengänge für kreative Köpfe mit vielfältigen beruflichen Perspektiven auf Management­ebene – strategisch, branchen- oder produktbezogen.

Health Care Management

International Health Care Management

Mit detaillierten Einblicken in die Gesundheitsbranche die eigenen Kompetenzen im Management weiterentwickeln – praxisbezogen und auf internationalem Niveau.

Mitarbeit an Forschungsprojekten im Masterstudium

caroline thompson

Ein Erfahrungsbericht von Global Sports Management-Masterstudentin Caroline Vanessa Thompson

Im Sommertrimester des letzten Jahres wurde mir die Möglichkeit geboten, eines der Module meines Masterstudiums durch die Mitarbeit an einem Forschungsprojekt zu ersetzen. Gegenstand des Projekts war eine Analyse der Strukturen und Strategien zur Sportförderung in Metropolregionen. Seitens der accadis Hochschule betreute Professor Gerhard Trosien mit Unterstützung von Professor Florian Pfeffel und Peter Kexel das Projekt. Weiter arbeiteten wir mit Professor Thanos Kriemadis von der University of Peloponnes in Griechenland und Professor Raphael de Kadt aus Johannesburg in Südafrika zusammen. Somit konnten wir die Metropolregionen Frankfurt Rhein-­Main, Hamburg, Athen und Johannesburg|Gauteng näher betrachten.

Professor Gerhard Trosien hatte für das Forschungsprojekt einen Abstract bei der jährlichen Konferenz der Europäischen Vereinigung für Sportmanagement (EASM) im September 2015 in Dublin erfolgreich eingereicht. Ziel meines Projektengagements war es folglich, bis September weitere und aktuelle Daten zu generieren und auszuwerten, um diese in Dublin zu präsentieren. Dies haben wir in Form von Befragungen der verschiedenen Stakeholder des Sports in den vier Metropolregionen umgesetzt. Hierfür haben wir gemeinsam einen Fragebogen entwickelt. Die Auswahl der Stakeholder musste aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen für jedes der drei Länder gesondert erfolgen. Professor Gerhard Trosien und ich konzentrierten uns auf Frankfurt und Hamburg, unsere Partner aus dem Ausland jeweils auf ihre Metropolregionen.

Das Projekt verlief insgesamt, wie üblich, mit Höhen und Tiefen. Grundsätzlich äußerten viele Stakeholder reges Interesse an der Thematik und stimmten zu, dass eine Analyse in diesem Gebiet sinnvoll und vorteilhaft sei. Die Terminfindung für die Befragung bzw. das Ausfüllen und Zurücksenden des Fragbogens gestaltete sich deutlich schwieriger. Unseren internationalen Mitstreitern ging es nicht anders. Zudem mussten wir uns untereinander regelmäßig per Skype koordinieren, was nicht unbedingt zur Beschleunigung des Projektverlaufs beitrug. An dieser Stelle möchte ich aber erwähnen, dass Professor Gerhard Trosien und Professor Ralph de Kadt dies durch ihre absolute Flexibilität und Einsatzbereitschaft erleichtert haben.

Der krönende Abschluss des Projekts war unser Vortrag in Dublin. Neben der hervorragenden Präsentation unserer Ergebnisse von Professor Gerhard Trosien bot die Konferenz die ideale Plattform zum Netzwerken und Diskutieren weiterer Forschungsmöglichkeiten für die Zukunft. Ich konnte viele wertvolle Kontakte knüpfen und habe von dieser Erfahrung in vielerlei Hinsicht sehr profitiert. Weiter entstand aus diesem Projekt der Ansatz für ein Folgeprojekt in Form einer Netzwerkanalyse der Stakeholder des Sports in der Metropolregion Frankfurt Rhein-­Main. Dieses Projekt ist bereits für die diesjährige Konferenz des EASM im September 2016 als Workshop angenommen worden.

Zusammenfassend kann ich jedem Studenten, dem sich Möglichkeit bietet, an einem Forschungsprojekt mitzuwirken, empfehlen, diese Chance unbedingt zu ergreifen. Es ist eine ausgezeichnete Vorbereitung für anspruchsvolle Abschlussarbeiten und bietet durch die Praxisnähe spannende Einblicke in die Forschungsarbeit. Natürlich kommt manchmal ein gewisses Maß an Frustration auf, wenn es mal nicht so vorangeht, wie man es sich wünscht. Wenn diese Punkte aber überwunden sind, macht es viel Spaß, ist sehr interessant und eine wirkliche Bereicherung. Ich würde es immer wieder so machen!

Caroline Vanessa Thompson
Global Sports Management M.A.
Jahrgang 2016



© sports-management.accadis.com   Montag, 1. August 2016 09:07 Redaktion-accadis

#weareaccadis

Studienstandort Bad Homburg

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Studieren und Leben mit Flair: Der Kurort Bad Homburg und die Metropolregion Frankfurt am Main

Wer an der accadis Hochschule Betriebswirtschaft (BWL) oder Management studiert, profitiert nicht nur von praxisnahen Studiengängen und erstklassiger Betreuung, sondern auch von der gleichermaßen idyllischen und zentralen Lage der Hochschule.

Der Kurort Bad Homburg liegt nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main, in der zahlreiche global agierende Banken und Konzerne ihren Sitz haben. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden oder der Medienstandort Mainz sind schnell erreicht.

Der Studienort selbst blickt auf eine lange Tradition als Kur- und Kulturstadt zurück und verbindet seine reiche Geschichte ideal mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Mit seinem Kurpark, der Spielbank, Museen sowie zahlreichen Kulturveranstaltungen und Festivals bietet Bad Homburg das ganze Jahr über einen hohen Freizeitwert. Hinzu kommt durch die unmittelbare Nähe zum Taunus Natur pur direkt vor der Haustür. Auch sportlich ist die Hochschulstadt gut aufgestellt, mit Vereinen, Schwimmbädern und Wettkampfstätten. Und wem all das nicht reicht, der findet nur 20 Minuten entfernt in der Metropole Frankfurt noch viel mehr Unterhaltung, Kultur und Sport.

Auch Offenbach, Darmstadt, Hanau, Rüsselsheim und die Landeshauptstädte Wiesbaden (Hessen) und Mainz (Rheinland-Pfalz) sind nicht weit entfernt.

Bad Homburg liegt im Hochtaunuskreis mit den Städten Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg, Steinbach Usingen und Königstein. Angrenzend der Wetteraukreis mit Friedberg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach und Karben, der Main-Taunus-Kreis mit Bad Soden, Eschborn, Hofheim, Kelkheim und Hattersheim sowie der Lahn-Dill-Kreis mit Wetzlar.